Erinnerungshilfen

Kurzbeschreibung

Erinnerungshilfen erinnern Personen zu bestimmten Uhrzeiten an Aufgaben und Termine oder zum Beispiel beim Verlassen der Wohnung an das Mitnehmen von Schlüssel, Geldbeutel und Handtasche.
Die selbstständige Lebensführung einer Person wird eingeschränkt, wenn sie Termine oder Aufgaben vergisst, wie zum Beispiel den Arztbesuch, verabredete Treffen oder die tägliche Medikamenteneinnahme. Auch das Umfeld wird durch solch eine Situation belastet. Betreuer müssen bei schwerer Vergesslichkeit an alle anstehenden Termine und Aufgaben erinnern.

Neben Informationen, die einmalig wichtig sind, gibt es solche, die immer wieder vergessen werden, zum Beispiel die Bedienschritte der neuen Waschmaschine oder die Aufgaben, die an bestimmten Wochentagen anstehen.

Bestimmte Erinnerungsgeräte erinnern automatisch an eingespeicherte Aufgaben, wenn jemand einen bestimmten Bereich in seiner Wohnung betritt oder verlässt. Diese Produkte können zum Beispiel vergesslichen Menschen dabei helfen, an wichtige Dinge zu denken, bevor sie das Haus verlassen. Sie erinnern beispielsweise daran, den Schlüssel oder die Handtasche mitzunehmen.

Beispiele für Erinnerungshilfen sind:

  • Spracherinnerungsgeräte spielen zu einer voreingestellten Zeit eine Nachricht ab, die von der Person selbst oder von Angehörigen aufgenommen wurde.
  • Eine Erinnerungsfunktion ist häufig auch in Handys oder Softwares vorhanden, die ebenso eine gute Übersicht über Aufgaben und Termine bietet.

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