Schutz vor Überhitzung / Unterkühlung

Kurzbeschreibung

Um bei älteren Menschen das verminderte Temperaturempfinden auszugleichen, gibt es Systeme, die das Lüften oder das Schließen der Fenster automatisch bei einer bestimmten Raumtemperatur vornehmen.
Mit dem Alter geht häufig ein vermindertes Temperaturempfinden einher. Extreme Temperaturen heißer Sommertage belasten ältere Menschen stärker. Aufgeheizte Wohnungen mit mangelnder Frischluft-Zufuhr verschärfen die Situation. Ältere Menschen leiden auch öfter an einer leichten Unterkühlung. Neben vielen anderen Gründen, kann dafür auch eine zu geringe Raumtemperatur verantwortlich sein.

Beispiele für Systeme zum Schutz vor Überhitzung und Unterkühlung:

  • Temperatursensoren erkennen, wenn die Raumtemperatur einen definierten Wert über- oder unterschreitet. Manche Temperatursensoren bewirken dann zum Beispiel eine automatische Regulierung der Heizung bzw. der Klimaanlage. Andere Modelle alarmieren in diesem Fall einen Betreuer. Die Alarmfunktion ist normalerweise darauf ausgelegt, einen Betreuer zu warnen, der weiter entfernt lebt, z.B. via SMS. Er könnte daraufhin die Person anrufen und sie zum Beispiel bitten, die Rollläden zu schließen und die Fenster zu öffnen.
  • Hausautomationssysteme vernetzen und steuern elektrische Geräte und Anlagen im Haus oder in der Wohnung. Neben vielen anderen Funktionen könnte mit Hilfe von Hausautomationssystemen der Alltag von Menschen mit Einschränkungen durch eine automatische Steuerung der Raumtemperatur vereinfacht und sicherer werden.

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